Umsetzung des „graue Flecken“-Förderprogramms mit der Thüringer Glasfasergesellschaft mbH (TGG)
Die TGG wurde gegründet, um den geförderten Breitbandausbau mittels Glasfaser für Thüringer Kommunen im Rahmen des „graue Flecken“-Förderprogramms des Bundes und des Landes zu bündeln. Nach der Beschlussfassung der Kommune zum Breitbandausbau mit der TGG werden durch die TGG sinnvolle Cluster (Ausbaugebiete) gebildet, in denen dann ein Markterkundungsverfahren durchgeführt wird. Das Markterkundungsverfahren dient der Ermittlung der förderfähigen Adressen und gibt den Telekommunikationsunternehmen die Gelegenheit, eigenwirtschaftliche Ausbauabsichten verbindlich anzumelden. Nach Abschluss dieses Verfahrens werden die Adressen, die nicht eigenwirtschaftlich erschlossen werden sollen, durch die TGG ausgebaut. Die TGG plant dafür zusammen mit ausgewählten technischen Beratern und Planern den Breitbandausbau in dem Projektgebiet. Mit Abschluss der Planungen beginnt die Bauphase, welche je nach Anzahl der Anschlüsse und Größe des Gebietes 3 bis 5 Jahre dauern kann. Nach Abschluss der Bauphase wird das errichtete Glasfasernetz verpachtet.
Um die Thüringer Kommunen bei der Umsetzung des Breitbandausbaus im Rahmen des „graue Flecken“-Förderprogramms zu unterstützen, haben wir nachfolgend die wichtigsten Unterlagen zusammengestellt.
Bei Rückfragen und für die Passwörter der geschützten Dokumente stehen wir Ihnen unter der Telefon-Nummer 0361/60 206 70 sowie unter info@kdgt.de bzw. info@kebt.de zur Verfügung.